Gestrichene Wand
Ausserhalb direkter Nasszonen kann Wandfarbe Stimmung geben. Feuchte, Lueftung und Untergrund muessen passen.
Wand und Boden
Wand und Boden sind die groessten Farbtraeger im Bad. Der Waschplatz sollte sie verbinden, nicht dagegen arbeiten.
Wer Wand und Boden getrennt plant, bekommt oft ein Bad, das technisch fertig, aber optisch unruhig wirkt. Farbe entsteht im Bad aus Flaechen, Fugen, Material, Licht und Wasserzonen.
Der Boden ist meist der dauerhafte Farbanker. Die Wand fuehrt die Raumstimmung. Der Waschplatz kann beide Ebenen verbinden oder bewusst kontrastieren.
Gestrichene Wand
Ausserhalb direkter Nasszonen kann Wandfarbe Stimmung geben. Feuchte, Lueftung und Untergrund muessen passen.
Fliesen und Fugen
Fugenfarbe ist Teil der Farbplanung. Starke Fugenraster machen kleine Raeume schneller unruhig.
Fugenarme Flaechen
Sie koennen Ruhe geben, sind aber immer auch technische Planung, nicht nur Optik.
Der Boden wird oft unterschätzt, weil man an Wandfarbe denkt. Tatsächlich bestimmt er aber den Raumton stark: warm, kuehl, steinig, holzig, ruhig oder grafisch. Grosse Formate und ruhige Fugen koennen Flaeche geben; kleinteilige Muster koennen bewusst, aber auch unruhig wirken.
Praktisch zaehlen neben Farbe auch Rutschhemmung, Reinigung, Kalksichtbarkeit und Uebergaenge. Ein schoener Boden, der im Alltag nervt, ist keine gute Farbentscheidung.



Wir planen keine Wand- oder Bodenleistung als Produkt. Fuer die Waschplatzentscheidung ist ihre Farbwirkung trotzdem zentral: Der Waschplatz sollte den Raum abschliessen, beruhigen oder bewusst akzentuieren.
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