Eine Hauptfarbe
Sie bestimmt die Stimmung und sollte auf einer klaren Flaeche wiedererkennbar sein.
Farbiges Bad
Farbe darf sichtbar sein. Sie braucht nur klare Rollen, damit der Raum lebendig und nicht beliebig wirkt.
Ein buntes Badezimmer ist gelungen, wenn man trotz Farbe sofort erkennt, was Hintergrund, Kontrast und Akzent ist. Ohne diese Ordnung wird bunt schnell unruhig.
Besonders im Bad konkurrieren viele Ebenen: Fliesen, Fugen, Spiegel, Armaturen, Textilien, Moebel und Waschtisch. Gute Farbplanung reduziert diese Konkurrenz.
Eine Hauptfarbe
Sie bestimmt die Stimmung und sollte auf einer klaren Flaeche wiedererkennbar sein.
Ein Gegenpol
Holz, Stein, Weiss, Schwarz oder Metall geben der Farbe Halt.
Wenig Streufarbe
Viele kleine Farbinseln wirken schneller unruhig als eine klare Akzentzone.
Der haeufigste Fehler ist nicht Mut, sondern Gleichzeitigkeit: farbige Wand, gemusterter Boden, auffaellige Front, starke Armatur und viele Textilien. Dann wird der Raum optisch kleinteilig.
Auch Untertoene werden unterschaetzt. Ein gelbliches Beige, ein blaeuliches Grau und ein roetliches Holz koennen nebeneinander unruhig wirken, obwohl alle Farben einzeln angenehm sind.



Wenn die Farbrolle klar ist, helfen Farbfinder und Beispiel-Kombis bei der konkreten Auswahl von Moebelfarbe und Waschtischmaterial.